Gerichtsurteile Verkehrsrecht: Schmerzensgeld - Von Kopf bis Fuß

Gerichtsurteile: Schmerzensgeld / Von Kopf bis Fuß

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Amtsgericht Erkelenz, Urteil vom 10.03.2009, Az.: 6 C 93/07

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Zusammenfassung:

1. € 1.700,00 Schmerzensgeld wegen Prellung Thorax, Prellung Knie, Verstauchung und Zerrung der Halswirbelsäule 1. Grades verbunden mit Schwindel, Kopfschmerzen und Dysästhesien (Sensibilitätsstörungen) - 37 Tage arbeitsunfähig - nach Verkehrsunfall.

2. € 2.500,00 Schmerzensgeld wegen Schädelprellung, Halswirbelsäulen Schleudertrauma und Distorsion (Zerrung) der Brustwirbelsäule - 7 Tage arbeitsunfähig - nach Verkehrsunfall.

3. Bei der Schmerzensgeldbezifferung ist das zögerliche Regulierungsverhalten der Versicherung erhöhend zu berücksichtigen

4. Eine "Harmlosigkeitsgrenze" für Geschwindigkeitsänderungen unterhalb derer nach dem ersten Augenschein eine Schadenskausalität ausgeschlossen ist, existiert nicht.

5. Ferner: Positives Urteil zur Erstattung von Tankinhalt, Fahrtkosten (€ 0,30 pro Kilometer), Standkosten und Attestkosten nach Verkehrsunfall.

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Oberlandesgericht Hamm, Urteil vom 02. Dezember 2002, Az.: 6 U 131/02

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Zusammenfassung: Zuerkennung bzw. Bestätigung der Angemessenheit von Schmerzensgeld in Höhe von 650.000,00 DM für schwerste Körperschäden und Gesundheitsschäden nach Verkehrsunfall. 

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